Meine persönliche Handy-/Smartphone-Chronik

Dieser Artikel dient eigentlich eher persönlichen Zwecken. Ich schaue immer gerne mal auf die Vergangenheit zurück und darauf, wie sich gewisse Dinge entwickelt haben.
So etwas ist z.B. auch meine persönliche Handy- und Smartphone-Chronik, daher listet dieser Artikel alle Handys und Smartphones, die sich jemals in meinem Besitz befanden und zum jeweiligen Zeitpunkt entweder mein Hauptgerät („Daily Driver“) oder ein Zweitgerät waren.

Daily Driver

ca. 2003 bis 11/2008

Siemens A50

11/2008 – 11/2009

Sony Ericsson W880i

12/2009 – 02/2012

Nokia 5230 (Symbian)

02/2012 – 05/2012

Motorola Defy+ (Android 2.3.6)

05/2012 – 07/2012

Samsung Omnia W (Windows Phone 7.5)

07/2012 – 06/2013

Samsung Galaxy Nexus (Android 4.2.2)

06/2013 – 10/2013

Oppo Find 5 (Android 4.4.2 via Omnirom)

10/2013 – 10/2014

Samsung Galaxy Note 3 (Android 4.4.2)

10/2014 – 11/2014

OnePlus One (Android 4.4.4 via CM11S)

12/2014 – 03/2015

Motorola Moto X 2014 (Android 5.0)

03/2015 – 06/2015

Sony Xperia Z2 (Android 5.0.1)

06/2015 – 03/2016

Samsung Galaxy Note Edge (Android 5.0.1)

03/2016 – 11/2016

LG G4 (Android 6)

11/2016 – 09/2017

LG/Google Nexus 5X (Android 7.1, Android 8)

10/2017 – 11/2017

ZTE Axon 7 (Android 7.1.1) (Dualsim)

12/2017 – 09/2018

Xiaomi Mi A1 (Android 8.1) (Dualsim) (Android One)

10/2018 – ?

Samsung Galaxy S8+ DUOS (Android 8.0) (Dualsim)

Zweitgeräte

06/2014 – 11/2014

Nokia Lumia 920 (Windows Phone 8.1)

10/2014 – 12/2014

Nokia Lumia 1020 (Windows Phone 8.1)

11/2014 – 12/2014

Motorola Moto G 2014 (Android 4.4.4)

 

Live-Temperaturdaten aus dem eigenen Haus/Garten mit Webinterface

An dieser Stelle möchte ich eine Möglichkeit aufzeigen, wie man das im Titel beschriebene Szenario mit einer Kombination aus relativ günstiger Hardware und kostenloser Software realisieren kann.

Ausgangspunkt des Projektes war der Wunsch auf präzise Temperaturdaten aus dem eigenen Garten zu jeder Tageszeit und auch aus der Ferne zugreifen zu können. Die typischen Wetterdienste im Internet interpolieren diese Daten für meinen Heimatort leider nur aus Daten von Wetterstationen, die teils bis zu 30km entfernt sind.

Nach einiger Recherche im Internet stoß ich auf die Temperatursensoren der Firma Arexx (LINK) aus den Niederlanden. Das System (TL-500) besteht dabei aus einer Basisstation, die als Datenlogger dient, sowie einer nahezu unbegrenzten Zahl an per Funk angebundenen Sensoren, die ihre Daten alle ca. 45 Sekunden zur Basisstation funken (fest eingestellt). Ist die Basisstation nicht per USB mit einem Rechner verbunden, so kann sie die Daten der Sensoren auch in ihrem Speicher zwischenspeichern (wie der Begriff Datenlogger bereits vermuten ließ). Dazu muss sie allerdings mittels Netzteil konstant mit Strom versorgt werden.

In meinem Fall ist die Basisstation an einen alten Laptop angeschlossen, dessen Bildschirm defekt war und den ich daher abmontiert habe. Der Rechner an sich funktioniert allerdings einwandfrei. Die Software der Firma Arexx liefert bereits nette Grafiken um den Temperaturverlauf mehrerer Sensoren darzustellen, bietet allerdings keine Webserverfunktionalität. Grund dafür ist wohl, dass die Firma im eigenen Portfolio auch eine Basisstation mit Ethernet-Anschluss und integriertem Webserver hat. Dies war mir allerdings seinerzeit a) zu teuer und b) zu unflexibel. Dieses Problem ließ sich allerdings umgehen, da dankenswerterweise mit der Software zu meinem USB-Datenlogger auch ein Programm zum Versand der Messdaten per Mail oder als HTTP POST- oder GET-Request verfügbar war.

Nach einigen Experimenten mit den zum Versand der Messdaten zu erstellenden Regeln, hatte ich es dann geschafft die immer aktuell empfangenen Messdaten per HTTP GET an ein PHP-Skript auf meinem Webspace zu schicken. Das Skript speicherte diese dann strukturiert in einer MySQL-Datenbank.

Nach 2 vorangehenden Versionen ist mittlerweile die 3. Version des GUIs online, das die gespeicherten Daten aufbereitet und anzeigt. Die Speicherung in MySQL führte darüber hinaus zur Möglichkeit auch historische Daten darzustellen. Aktuell lassen sich Daten der letzten Stunde, der letzten 24 Stunden und der letzten Woche abrufen. Dabei wird sowohl der letzte Messwert, der Mittelwert, der Trend, das Minimum und das Maximum des gewählten Zeitraumes dargestellt. Zusätzlich gibt es den Verlauf für den Zeitraum als Diagramm. Die UI lässt sich dabei sowohl am Desktop, als auch auf Smartphones und Tablets gut bedienen.

Da ich den Laptop schon besessen habe, habe ich nur ca. 90€ für die Basisstation inkl. 2 Temperatursensoren ausgegeben (LINK). Die Software zum Versand der Temperaturdaten stell allerdings wirklich keine großartigen Leistungsanforderungen an die Hardware, dürfte dafür auch jeder alte PC reichen auf dem Windows läuft. Besser wäre natürlich moderne Hardware, wie z.B. ein Intel NUC um die Stromkosten zu senken. Wer ohnehin schon einen Server auf Windows-Basis betreibt, der kann die Basisstation natürlich auch daran anschließen.

Hier geht es zum Projekt…

Beispielfotos mit 8 Sekunden Belichtungszeit mit OnePlus One

Die folgenden Fotos sind mit dem OnePlus One mit der Standard-Kamera entstanden. Der gewählte Modus war Lange Belichtungszeit mit 8 Sekunden Belichtungszeit (Maximum in den Kamera-Einstellungen).

Motiv ist die A40 bei Neukirchen-Vluyn.

OnePlus One - Foto mit langer Belichtungszeit #5
OnePlus One – Foto mit langer Belichtungszeit #5
OnePlus One - Foto mit langer Belichtungszeit #4
OnePlus One – Foto mit langer Belichtungszeit #4
OnePlus One - Foto mit langer Belichtungszeit #3
OnePlus One – Foto mit langer Belichtungszeit #3
OnePlus One - Foto mit langer Belichtungszeit #2
OnePlus One – Foto mit langer Belichtungszeit #2
OnePlus One - Foto mit langer Belichtungszeit #1
OnePlus One – Foto mit langer Belichtungszeit #1

Onedrive manuell synchronisieren mithilfe der Onedrive-App

Da ich selbst länger danach gesucht habe, möchte ich hier kurz beschreiben, wie man die Synchronisierung des Onedrive-Ordners mit dem Online-Pendant manuell anstößt.
Um die Synchronisierung zu starten muss die Onedrive-App (also die Modern UI App) über das Startmenü gestartet werden.
Klickt dann auf den Schriftzug Alle Dateien sind auf dem aktuellen Stand. (bzw. je nach Status anders) in der oberen rechten Ecke.
Auf dem folgenden Bildschirm solltet ihr eine Schaltfläche namens Synchronisieren finden. Klickt darauf und die Synchronisierung sollte gestartet werden.

Miracast mit dem Lenovo Ideapad Yoga 11s nutzen

Miracast funktioniert auf dem Yoga 11s wenn das Upgrade auf Windows 8.1 durchgeführt und der aktuellste Treiber für den WLAN-Adapter von Realtek installiert wurde (kommt automatisch über Windows Update).
Der Punkt lässt sich aufrufen über Eingabe von Mit drahtlosem Anzeigegerät verbinden im Startmenü (Modern UI). Ruft das entsprechende Suchergebnis auf und klickt weiter unten in der sich öffnenden App auf den gleich lautenden Text.

Übersicht zur Gewichtszunahme beim Garen bestimmter Lebensmittel

Dieser Artikel enthält Daten zur Gewichtszunahme verschiedener Lebensmittel beim Garen. Ein Beispiel dafür sind Nudeln, die beim Kochen Wasser aufnehmen und so schwerer werden. Durch das aufgenommene Wasser sinkt natürlich auch die Energiedichte, da der Kaloriengehalt gleich bleibt aber das Gesamtgewicht zunimmt.
Der Gewichtszunahmefaktor ist der Faktor durch den eine gewünschte Menge eines Lebensmittels, die man nach dem Garen erhalten will, geteilt werden muss um das notwendige Rohgewicht zu errechnen. Wenn man z.B. 200g gekochte Nudeln servieren will, wäre die Rechnung wie folgt (Faktor geschätzt):
200g / 2,5 = 80g rohe Nudeln

Ich werde den Artikel im Laufe der Zeit erweitern.

Spätzle
Trockenmasse (vor dem Kochen): 150g
Masse gekocht: 370g
Gewichtszunahmefaktor: 2,47

foobar2000 – Titel nach Dauer geordnet in Album List anzeigen

Wenn man in foobar2000 unter Library > Album List seine Musik nach Dauer sortiert haben möchte, geht man wie folgt vor:
1. Einstellungen aufrufen unter File, dann Preferences
2. Den Zweig Media Library erweitern und Album List auswählen.
3. Rechts auf Add new klicken und im ersten Feld die Bezeichnung der neuen Ansicht eintragen (z.B. by length). Im zweiten Feld folgendes eintragen %length%|%title%
4. Nun sollte die neue Ansicht verfügbar sein.

Die Syntax um die Baumstruktur zu erstellen, ist grundsätzlich
ATTRIBUT(1.Ebene)|ATRRIBUT(2. Ebene)|ATTRIBUT(3. Ebene)
Die Ebenen werden also durch | getrennt. Man kann sich hier aber auch sehr gut an den mitgelieferten Ansichten orientieren.

Der Apache-Webserver startet nicht weil Port 443 vom System belegt ist.

Ich wollte auf meine Homeserver einen Apache-Webserver aufsetzen. Dieser weigerte sich allerdings zu starten, weil Port 443 vom System belegt sei.
Die Lösung:
Ich hatte tags zuvor eine VPN-Verbindung eingerichtet. Diese belegt unter Windows 7 standardmäßig genau diesen Port.
Nach dem Löschen der VPN-Verbindung im Netzwerk- und Freigabecenter unter Adaptereinstellungen ändern startete Apache dann ganz normal.

Ubuntu 12.10 – Wie mach ich ein @-Zeichen?

Da ich zur Zeit mal wieder mit einem Ubuntu 12.10 in einer virtuellen Maschine experimentiere und mich gefragt habe, wie man ein @-Zeichen hinbekommt – hier die Lösung.

Man muss in die Systemeinstellungen gehen (z.B. über das Zahnrad/den Ausschalter oben rechts und dann Systemeinstellungen) und dann zu Tasten wechseln.
Dann wählt man links Deutsch und klickt rechts auf Optionen….
Nun expandiert man Taste zum Wechsel in die dritte Tastaturebene und macht einen Haken bei Rechte Alt-Taste.
Danach kann man die Systemeinstellungen schließen.